Montag, 25. Mai 2020

Die Tiermedizin der Zukunft - OSENUM Frequency Therapie

Unsere Diagnose- und Analysemethoden sind genau wie bei Pflanzen und Böden auch erfolgreich an Ihrem Tier anzuwenden, egal ob Hunde, Katzen, Pferde, Kamele, Vögel oder viele weitere Tierarten...
Quelle: Pixabay

Durch den Sekrettest ist es uns möglich Ihren Haus- und Nutztieren bei allen gesund­heit­lichen Problemen zu helfen. Wie funktioniert die Methode bei Ihrem Tier? Wie beim Menschen hat auch jedes Tier Beschwerden und körperliche Symptome die durch Infektionen und langjährige chronische Erkrankungen entstehen können. Auch hier kann, wie beim Menschen die Ursache der Erkrankung gefunden und mit Hilfe unseres angepassten Therapieverfahrens die natürliche Vitalität und Gesundheit wieder hergestellt werden. Unsere bisherige Erfah­rung hat gezeigt, dass bei einem Tier die Beschwerden (chronische Entzündungen, Allergien, Gelenk- und Muskelschmerzen, Verdauungsprobleme, usw.), ausgelöst durch Viren, Bak­terien, Pilze, uvm, sich analog zum Menschen abzeichnen. Auch bei Tieren können sich diese Funktionsstörungen im Körper auf das Verhalten des Tieres und seine Leistungen auswirken, wie z. B.: eine Beeinträchtigung der Ausdauer bei Turnier­pferden.
Speziell bei Pferden weiß man aus medizinischen Informationen, dass fast 50% aller Schlachtpferde Hypophysen-und Nebennierentumore haben, sowie 60% der Turnierpferde und 90% aller Galopper im aktiven Rennsport haben Magengeschwüre! Andauernde Belastung oder traumatische Erlebnisse hinterlassen ihre Spuren, diese schwächen, wie beim Menschen, das Tier und bieten Angriffsflächen für problematische Erreger (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, ...) oder Giftstoffe. Da ist nicht verwunderlich, das heute Pferde an chro­nischen Beschwerden, Nervosität und physischen, wie psychischen Blockaden leiden.
Alle diese genannten Probleme können mit unserem Verfahren behandelt werden.
Indi­­vi­duell auf Ihr Tier abgestimmt, lassen sich Körper und Vitalebene wieder in Balance bringen, dadurch eine viel geringere Anfälligkeit für Krankheiten und Verletzungen zu erwarten. Unserer Erfahrung nach ist mit Leistungssteigerungen von bis zu 25% zu rech­nen. Sollten Sie an unseren Behandlungsmethoden Interesse haben, können Sie Ihre Anliegen mit unserem Fachpersonal abklären, damit wir Ihnen noch effizienter weiterhelfen können.
Nutztiere wie Kühe und Schweine wurde durch unsere Methoden von diversen, zum Teil ansteckenden Krankheiten befreit. Diese haben sich nicht wieder angesteckt, obwohl sie mit Tieren mit Krankheitssymptomen, im gleichen Stall standen. Wichtig ist in diesem Zusam­menhang den kompletten Kreislauf, von der Futterquelle über das Trinkwasser bis hin zur Nutzung der Tiere, betrachten und dementsprechend ansetzen. Genau wie für den Menschen, kann man den Organismus entstressen, wenn man ein paar grundlegende Dinge beachtet. Wir stehen Ihnen als allumfassender Ratgeber mit unseren Spezialisten und angeschlossenen Universitäten, mit Rat und Tat zur Verfügung.

Montag, 4. Mai 2020

Die Vernichtung der Olivenbäume

Xylella fastidiosa ist ein Bakterium, das die Leitbündel (das Xylem) von Pflanzen besiedelt. Seine massenhafte Entwicklung führt zur Blockade des Wasser- und Nährstofftransports und indirekt zur Symptomausprägung. Es sind vier Unterarten bekannt, die ihren Ursprung in Nord-, Zentral- bzw. Südamerika haben. X. fastidiosa ist in der EU meldepflichtig und es müssen Maßnahmen zur Ausrottung gesetzt werden.


OSENUM und sein wissenschaftliches Team arbeitet an der Ursachenforschung, den X. fastidiosa ist das sichtbare Problem aber nicht die Ursache. Die Pflanzen sind nicht imstande, sich gegen den Erreger zu wehren, das Immunsystem wird weiter geschwächt, bis die Pflanze zum Tode kommt.
Betrachten wir die zeitliche Abfolge und Entwicklung von Xylella fastidiosa:

Im Herbst 2013 wurde das Bakterium erstmals in Europa nachgewiesen (an Oliven in Apulien). Die dort auftretende Unterart X. fastidiosa subsp. pauca führte zum Absterben tausender Hektar Oliven und stellt eine ernste Gefahr für den Olivenanbau im Mittelmeerraum dar. 2015 wurde die Unterart X. fastidiosa subsp.multiplex in Korsika und an der Cote d'Azur (FR), 2017 auch in Alicante (ES), 2018 auf der Halbinsel Monte Argentario (Toskana, IT) und in der Nähe von Madrid (ES) nachgewiesen. Auf den Balearen (ES) fand man 2016 neben den beiden genannten Unterarten auch die Unterart X. fastidiosa subsp.fastidiosa.

Von ökonomischer Bedeutung ist X. fastidiosa bei Laubgehölzen (bei einjährigen Pflanzen sind latente Infektionen häufig). Abhängig von der Unterart, der Wirtspflanze und den klimatischen Bedingungen kann das Baktierum zum Absterben der Pflanzen führen. Besonders starke Folgen hatte X. fastidiosa subsp. fastidiosa für die Weinwirtschaft in Kalifornien und Florida (die Krankheit ist bei Wein als ‚Pierce's disease‘ bekannt). Auch für den Steinobst- und Zitrusanbau ist X. fastidiosa von Bedeutung. Berichte zu Schäden gibt es auch bei Laubbäumen und Ziergehölzen.



Was sind die Einschleppungswege?
Das größte Risiko der Einschleppung besteht beim Kauf infizierter Pflanzen aus Befallsgebieten. Besondere Vorsicht ist bei Zierpflanzen geboten: Lavendel, Rosmarin, Oleander, Polygala, Kaffee… Die Mitnahme von Wirtspflanzen aus abgegrenzten Befallsgebieten (derzeit Apulien, Korsika, Provence/Cote d'Azur, Mallorca, Menorca, Ibiza und Teile des spanischen Festlandes) ist verboten.

Wie erfolgt die lokale Ausbreitung?
In Amerika wird X. fastidiosa von verschiedenen xylem-saugenden Blut- (Cercopidae) und Zwergzikaden (Cicadellidae) übertragen. In Europa ist die Übertragung für die - auch in Österreich verbreitete - Wiesenschaumzikade (Philaenus spumarius) und für die verwandten Arten Philaenus italosignus und Neophilaenus campestris belegt. Vermutlich können aber weitere xylemsaugende Zikaden das Bakterium auch übertragen.

Wie kann man eine Infektion mit Xf erkennen?

Frühsymptome an Oleander

Symptome an Kirsche in Apulien

Symptome an Olive in Apulien

Symptome an Wein in Kalifornien

Symptome von X. fastidiosa sind unspezifisch und äußern sich ähnlich auch bei abiotischem Stress (z.B. Wasser-, Nährstoffmangel). Häufig treten Blattrandnekrosen auf, die sich auf die gesamte Blattspreite ausbreiten können.

An Laubgehölzen kann dies zu Dürresymptomen und dem Absterben infizierter Pflanzen führen.

Welche Pflanzen wären in Österreich gefährdet?
X. fastidiosa ist ein Bakterium mit hohen Temperaturansprüchen: die meisten Unterarten haben ihren Ursprung im subtropischen Klima. Das kontinentale Klima Österreichs mit Wintertemperaturen unter dem Gefrierpunkt ist für deren Entwicklung nicht optimal. Die Unterart multiplex tritt am weitesten verbreitet auf, u.a. auch im Nordosten der USA und in Kanada, in Regionen mit ähnlichem Klima wie in Österreich. Die dort hervorgerufenen Schäden, insbesondere an Bäumen im Stadtgebiet sind zwar nicht mit den verheerenden Ausbrüchen im Süden der USA und in Südeuropa vergleichbar, die die Wein- bzw. Olivenproduktion gesamter Gebiete gefährden, dennoch kann X. fastidiosa durch die Klimaerwärmung (mildere Winter und heiße Sommer mit ausgedehnten Trockenperioden) auch in Österreich eine zunehmende Rolle spielen.

Für die in der EU auftretenden Unterarten wurden etwa 50 Wirtspflanzen bestätigt. Viele davon mediterrane Gehölze, die z.T. auch im Zierpflanzenhandel nach AT gelangen (Lavendel, Rosamarin, Italienische Strohblume etc.). Für Österreich relevant sind aber die Funde von X. fastidiosa an Steinobstarten (Kirsche, Zwetschke) und die Funde von X. fastidiosa subsp. fastidiosa, jener Unterart die 'Pierce's disease' an Wein verursacht an Weinstöcken in Mallorca.

OSENUM hat eine wirksame Gegenmaßnahme entdeckt, gesucht werden Landwirte, die mit uns in die Umsetzung gehen. Beobachte die Natur - sie weißt Dir den Weg!

Source of defination: https://www.baes.gv.at/zulassung/pflanzenschutzdienst/geregelte-schaedlinge/xylella-fastidiosa/

Donnerstag, 23. April 2020

Mit wem die Landwirte zusammenarbeiten...müssen...!

Das Geschäft deutscher Konzerne mit Pflanzenschutzmitteln


Es ist eine wahre Fleißarbeit, die brasilianische Umweltgruppen auf sich genommen haben. Unterstützt wurden sie vom kirchlichen Hilfswerk Misereor, der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie dem Entwicklungsnetzwerk Inkota. Gemeinsam haben die Experten der verschiedenen Organisationen eine Liste erstellt, auf der sämtliche Wirkstoffe für Pflanzenschutzmittel enthalten sind, die in der Europäischen Union verboten sind, von hier ansässigen Konzernen aber dennoch exportiert werden. Insgesamt erstreckt sich die Aufzählung über zwei volle Seiten. Teilweise existiert keine EU-Zulassung, weil der entsprechende Wirkstoff hier nie bei den Behörden eingereicht wurde. Dies kann eine Vielzahl von Gründen haben und muss noch nicht bedeuten, dass der Einsatz besonders gefährlich ist. Bei einer ganzen Reihe der genannten Wirkstoffe wurde die Zulassung in der EU aber verweigert oder wieder zurückgezogen.

Quelle: Pixabay

Nur teilweise werden die Stoffe freiwillig vom Markt genommen

So verkauft der Bayer-Konzern in Brasilien beispielsweise Fenamidon. Der Wirkstoff wird als Gefahr für Wasserorganismen angesehen – weshalb die Zulassung in der Europäischen Union schon 2018 widerrufen wurde. BASF wiederum vertreibt in dem südamerikanischen Land das Herbizid Cyanamid, das bei der Prüfung hierzulande direkt durchfiel. Beispiele wie diese gibt es viele und sie alle werfen die Frage auf: Wenn Wirkstoffe in der Europäischen Union nicht mehr als sicher gelten, können sie dann wirklich bedenkenlos in Südamerika und Afrika eingesetzt werden? Für die Konzerne ist die Sache in den meisten Fällen klar: Bei einer sachgemäßen Anwendung bestehe keine Gefahr für die Umwelt. Bei einigen Produkten ist den Konzernen der Vertrieb dann aber doch zu heikel. So nimmt Bayer aktuell den Wirkstoff Carbendazim vom Markt. Der Grund: Die Weltgesundheitsorganisation stufte ihn als besonders toxisch ein.

Brasilien setzt sehr stark auf den Einsatz von Pestiziden

Problematisch ist der Export von hierzulande verbotenen Pflanzenschutzmitteln vor allem aus ethischer Sicht. Denn es besteht die Gefahr, dass die Gewinne aus diesen Geschäften vor allem bei europäischen und nordamerikanischen Firmen landen, während die gesundheitlichen und umweltschädlichen Folgen von den ärmeren Ländern des Südens geschultert werden müssen. Teilweise sind es aber auch die Regierungen vor Ort, die den Einsatz von umstrittenen Pestiziden befürworten. So wurden in Brasilien seit dem Jahr 2019 stolze 50 neue Wirkstoffe zugelassen wurden – von denen 23 in Europa verboten sind. Genutzt werden die Pflanzenschutzmittel in der Regel in Kombination mit gentechnisch veränderten Pflanzen, um den Ertrag der Felder zu steigern. Zumindest ein Teil der umstrittenen Stoffe gelangt dann auch wieder zurück nach Europa – etwa als Rückstände im Tierfutter.

Der komplette Bericht ist hier nachzulesen: https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Studien/Studie_Gefaehrliche_Pestizide_20200420.pdf